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Konfirmation
Mein "Ja" zu Gottes "Ja"
Konfirmation und Konfirmandenunterricht
1. Was ist eigentlich Konfirmation? Zu Geschichte und Sinn der Konfirmation
Erst seit 1753 gibt es in der Württembergischen Kirche die "Konfirmation". In der Bibel kommt sie nicht vor und so fragt sich so manche/r, warum die Kirche in veränderten Zeiten an dieser Tradition festhält, wo sie doch in einem so problematischen Alter und scheinbar oft so erfolglos stattfindet? Warum wir ein klares "Ja" zur Konfirmation finden, soll ein kurzer Blick auf Wesen und Geschichte der Konfirmation, verdeutlichen:
a.) Abschluss der Taufe oder "Ja" zu Gottes "Ja"
In der Taufe spricht Gott uns Menschen seine uneingeschränkte, bedingungslose Liebe, seine Vergebung aller Schuld, die wir herumschleppen und seine wohltuende Nähe zu. Nach dieser Nähe sehnen wir uns, jagen ihr nach, weil wir für das Zusammensein mit Gott gemacht sind (1. Mo. 1+2 u. ö.). Dass Jesus aus Liebe für uns den Tod besiegt hat, so dass wir ihn nicht mehr fürchten müssen, wird an uns hautnah nachvollzogen (Rö. 6), weshalb eine Taufe ja auch nicht wiederholbar ist.
Gott sagt sein deutliches, klares, unmissverständliches "Ja" zu uns, so wie es das Wort an den Propheten Jesaja im AT am besten ausdrückt: "Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du gehörst mir!" (Jes 43,1). Diese Zusage Gottes will nicht nur einmal erlebt und erfahren werden, sondern jeden Tag neu. Wie ein Granitblock, den nichts umwirft (Mt. 7,25-29) will sie unser Leben durch Stürme und Ängste des Lebens tragen, will uns ein Zufluchtsort sein (Martin Luther), zu dem wir fliehen können, denn auch wenn uns alle Menschen verlassen: "Gott sagt ja zu mir!"
Weil die Taufe bewirkt, was sie verspricht, genau wie die "Gute Nachricht vom Sohn Gottes, der an meiner Stelle - für mich stirbt" (Evangelium), ist sie darauf ausgerichtet auch verstanden und beantwortet zu werden. Wenn es stimmt, dass ich vor dem Tod keine Angst mehr haben brauche, dass ich mich nicht krampfhaft abstrampeln oder komplizierte Fassaden aufbauen muss um geliebt zu werden (Ähnlichkeiten zu unserem Verhalten gegenüber unseren Mitmenschen sind nicht zufällig!) wenn ich das loswerde, dass sich die ganze Welt nur um mich drehen muss … wenn das alles stimmt, kann ich doch ganz anderes leben, als andere. Vor allem kann und sollte ich diesem Gott für so viel Liebe und dankbar sein.
Diese Dankbarkeit, die sich darin ausdrückt, diesem Gott - wie er sich uns in der Bibel vorstellt - das ganze Leben verschreiben zu wollen, ihn als Maßstab fürs Leben haben zu wollen, zu diesem Gott in Beziehung bleiben zu wollen, nennt man mit einem altertümlichen Wort "Glauben". Auf diese Antwort sind Gottes Liebe und die Taufe ausgerichtet. Er warnt uns auch: "Wirf mein Geschenk nicht leichtfertig weg", oder biblisch gesprochen: "Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verloren sein!" (Mk 16,16).
Und dieser Glaube ist mehr als ein Wohlfühl-Gefühl, eine Ahnung. Er hat einen konkreten Inhalt. "Lehret sie …" (Mt. 28,20) fordert uns Jesus auf …
Immer wurde nun darum gestritten, ob denn nun nur Erwachsene oder auch Säuglinge getauft werden sollten. In biblischer Zeit, war das gar keine Frage. Da wurden alle im Haus mit getauft (Kinder, Säuglingen, Knechte, Mägde usw.), vgl. Apg. 16,33. Etwas später ging man dazu über grundsätzlich nur noch Erwachsene zu taufen. Dieser Taufe ging dann ein 2-jähriger Unterricht im christlichen Glauben voraus, so dass in der Taufe die Getauften und Gott gleichzeitig Ihr "ja"-Wort sprachen. Als das Christentum zur Staatsreligion (um 375 n. Chr.) wurde, wurde flächendeckend die allgemeine Säuglingstaufe eingeführt, was die Germanen dann "selbstverständlich" übernahmen. Nur die Zulassung zum Abendmahl war den Getauften bis zu einem gewissen Alter verwehrt, weil diesem die bewusste Beichte vorausgehen musste und die Teilnehmenden wissen mussten, was das Abendmahl bedeutet. So wurde die Erstkommunion eingeführt, welche in der römisch-katholischen Kirche dann sogar zu einem Sakrament erhoben wurde.
Die Reformatoren lehnten dies ab, da sie in der Bibel nicht vorkommt. Außerdem gibt die Liebe Gottes keine Bedingungen vor, welche Menschen die Vergebung und Liebe unseres Herrn Jesus im Abendmahl erfahren dürfen.
Erst im 18. Jahrhundert, als Kirche immer mehr mit unchristlichen Gedanken konfrontiert wurde, entdeckte man die Tradition des Taufunterrichts wieder. Man hatte festgestellt, dass immer weniger Menschen wussten, welche Inhalte eigentlich christlichen Glauben ausmachen. Der Abschluss dieses Unterrichts, ein feierlicher Gottesdienst, in welchem die jungen Menschen Ihr "Ja" zum "Ja" Gottes in der Taufe und im Evangelium sagen, war geboren, die Konfirmation.
Die Konfirmation ist der Abschluss des Taufunterrichts, der Menschen vertieft in den Inhalt christlichen Glaubens in evangelischer Ausprägung einführt, ist ein "Ja" zu Gott, wie er sich uns in seiner Liebe zu erkennen gibt. Wie beim "Ja" in einer Ehe ist das keine einmalige Sache sondern muss auch dieses jeden Tag neu buchstabiert werden.
b.) An der Schwelle zum "erwachsenen" Christsein
Der Zeitpunkt der Konfirmation ist dabei ist nicht zufällig. In früheren Zeiten war die Konfirmation etwa zeitgleich zum bürgerlichen Übergang ins Erwachsenenleben. Ab da waren die jungen Menschen für ihr Handeln selbst verantwortlich, mussten (bis auf Privilegierte) voll in die Arbeitswelt einsteigen. Diese Zeit war identisch mit dem biologischen Erwachsenwerden. Die sog. "Pubertät" ist biologisch eine Zeit der Orientierung, der Auseinandersetzung mit den Vorstellungen der Elterngeneration, die Zeit in man sich einen Standpunkt in der Welt suchen muss. Damit ist der Zeitpunkt auch für die Konfirmation ideal. Sie wurde damit aber auch so etwas wie ein Initiationsritus in die Welt der Erwachsenen. Ab jetzt war man "Vollmitglied". Wie wichtig ein solcher Übergangsritus selbst in einer Welt ist, die glaubt ohne Religion auszukommen, zeigt die Einführung der "Jugendweihe" in der ehem. DDR und deren bis heute bleibender Erfolg.
Als man das Alter der "Jugend" entdeckte (19. Jahrhundert) begann für die jungen Menschen nach der Konfirmation nicht mehr gleich das volle Berufsleben, aber "die Lehrzeit", der sog. "Ernst des Lebens".
Auch wenn heute die Zeit der Kindheit und Jugend z.T. bis in die späten zwanziger Lebensjahre hinaus verlängert wird (wobei umstritten ist, ob das wirklich positiv ist), bleibt das Phänomen der Pubertät. Die/der Jugendliche sucht Antworten, eigene Standpunkte auf die sie/er das Leben bauen möchte. Kinder, die noch nicht in der Pubertät sind, tun sich im Allgemeinen deshalb auch sehr schwer im Unterricht! Der bürgerliche Gesetzgeber nimmt diese biologische Schwelle auch sehr ernst. Ab der Vollendung des 14. Lebensjahrs ist jeder Mensch in Deutschland vor dem Gesetz voll religionsmündig, entscheidet also uneingeschränkt selbst über die eigene Religion.
c.) Bekenntnis, Anfang eines Weges
Die/der Jugendliche sagt an der Konfirmation "ja, ich möchte Gott auf seine Liebe zu mir antworten". Das ist ein Akt des öffentlichen Bekennens (vor der versammelten Gemeinde), ein "Ja, ich stehe dazu, auch wenn andere lachen oder es schlecht finden."Damit ist die Konfirmation ein Abschluss, aber zugleich auch ein Anfang:
Jetzt beginnt das Leben als "erwachsener" Christ, der sich nicht mehr darauf berufen kann, dass ihn seine Eltern oder die Familie, eine Organisation zum Glauben drängt, sich nicht mehr zurückziehen kann in diverse "Weiß/wusst ich nicht"s. Es ist analog zum Leben eines bürgerlichen Erwachsenen, ein zu verantwortendes Leben, nicht vor Menschen, aber vor Gott. Deshalb ist der leider nur allzu nahe an der Realität stehende Witz ja auch so makaber, in dem drei Pfarrer beratschlagen, wie man die lästigen Fledermäuse im Glockenturm loswerden kann. Als die ersten beiden ihre kläglichen Versuche schildern, sagt der Dritte: "Ach Ihr …! Ich hab die Fledermäuse konfirmiert. Seither hab ich sie nicht wieder gesehen …"
2. "Man lernt nie aus!" Das Konfirmandenjahr: Praktisches
Nicht nur das bürgerliche Leben ist ein andauerndes Lernen, auch das Christenleben. Es beginnt, wenn Eltern und Paten, das, was sie vor Gott und der Taufgemeinde versprochen haben, umzusetzen, ihr Kind in die Inhalte des Glaubens einzuführen.
Der ca. ein Jahr dauernde Konfirmandenunterricht ist eine Station auf diesem Lernweg. Er vertieft, was die Kinder schon über den Glauben wissen, bzw. mit Gott erlebt haben. Er fasst in Worte auf den Punkt, was bei Kindern oft nur als Gefühl vorhanden ist. Da auch immer wieder Jugendliche aus nicht-christlich geprägten Familien am Konfirmandenunterricht teilnehmen, kann und soll er auch eine Erstbegegnung mit Fragen des Glaubens sein.
Der Konfirmandenunterricht setzt bei dem an, was die Jugendlichen wissen bzw. schon erlebt haben. Sie und ihre Fragen sind neben dem christlichen Inhalt wie der zweite Brennpunkt einer Ellipse. Nur beides zusammen - wenn sich die Jugendlichen mit ihrem Leben und ihren Fragen ernst genommen wissen - ins Gespräch kommt, kann der Unterricht fruchtbar sein. Natürlich darf auch der Spaß nicht zu kurz kommen.
Hier einige praktische Hinweise zum Konfirmandenjahr:
a.) Dauer
Der Unterricht dauert nicht ganz ein Jahr. Er beginnt bei uns nach Pfingstferien und endet mit der Konfirmation an einem Sonntag zwischen Oster- und Pfingstferien des darauffolgenden Jahres.
b.) Anmeldung
Vor Beginn des Unterrichts werden alle evangelischen Kinder eines Jahrgangs mit ihren Eltern per Nachricht in den Tageszeitungen und durch ein persönliches Anschreiben zu einem Anmeldeabend eingeladen. Zu diesem sollten Sie das beigelegte Anmeldeformular ausgefüllt mitbringen. Sollten Sie nicht persönlich angeschrieben worden sein, bringen Sie bitte Ihr Stammbuch oder (wenn vorhanden) eine Taufbescheinigung zum Anmeldeabend mit.
c.) Kosten
Die Konfirmation ist an sich kostenfrei. Allerdings sind Sie - mit den anderen Eltern zusammen - gebeten den Blumenschmuck des Gottesdienstes zu finanzieren. Ferner fallen kleiner Kosten für Material und Veranstaltungen wie das Konfi-Camp des Kirchenbezirks an. Wenn das für eine Familie ein Problem darstellt, können Sie gerne vertraulich auf den/die zuständige/n Pfarrer/in zukommen. Es soll bei keiner/m Jugendlichen/m an den Finanzen scheitern.
d.) Alter (Klasse 7 und 8)
Wir wissen natürlich nicht, in welche Klasse ein/e Schüler/in eines bestimmten Alters geht.
Es empfiehlt sich, sich anzumelden, wenn das Kind in Klasse 7 ist. In den Klassestufen 7 und 8 müssen die Schulen den Mittwochnachmittag für den KU freihalten.
e.) Immer wieder Mittwochs …
Der Unterricht findet mittwochs (außer in den Schulferien) von 14-15:30 Uhr im Evangelischen Gemeindehaus statt. Es gibt übers Jahr aber auch verpflichtende Samstags- oder Wochenendtermine.
f.) Gruppeneinteilungen
Je nachdem, wie viele Konfirmand/innen sich pro Jahrgang anmelden, kommen zwei oder drei Gruppen zustande. Die Gruppeneinteilung erfolgt danach in welchem Seelsorgebezirk ein/e Jugendliche/r wohnt. Diejenigen, die im Gebiet des Dekans wohnen, haben bei dessen "Pfarrer/in zur Dienstaushilfe" Unterricht. Daneben versuchen wir, dass die beiden allerbesten Freund/innen zusammen in einer Gruppe sein können, auch wenn sie in verschiedenen Seelsorgebezirken wohnen.
g.) Lernen praktisch
Lernen hat auch was mit "Erfahrung sammeln" zu tun. Deshalb sind die Konfirmand/innen während des Jahres aufgefordert einige Erfahrungen mit Gottesdiensten (wir setzen 25 Gottesdienstbesuche im Konfi-Jahr voraus), konkreten Arbeiten, Gruppen usw. in der Gemeinde zu machen um die Lebensäußerungen erwachsenen, christlichen Lebens bei uns vor Ort kennen zu lernen.
h.) Freiwilligkeit und Pflicht(en)
Der Unterricht ist freiwillig. Wer sich aber dafür entscheidet und anmeldet signalisiert damit, dass ihm/ihr diese Sache in diesem Jahr wichtiger ist als andere Dinge. Deshalb gehen wir davon aus, dass in diesem Jahr Konfi-Termine Vorrang vor anderen haben (natürlich gibt es begründete Ausnahmen). Wer sich anmeldet, verpflichtet sich die Regeln einzuhalten, regelmäßig am Unterricht teilzunehmen, mit zu arbeiten, mit zu denken und reden, die wichtigsten Inhalte christlichen Glaubens auswendig zu lernen und auch die Mitkonfirmand/innen nicht durch eigenes (negatives) Verhalten vom Mitmachen abzuhalten.
Wer aus "Glaubens- und Gewissensgründen" vom Religionsunterricht abgemeldet ist, kann logischerweise nicht am Konfirmandenunterricht teilnehmen.
Das "Ja" zu Gottes "Ja" ist eine ernste Sache, die Folgen hat für das ganze restliche Leben und will auch reiflich überlegt sein. Deshalb bitten wir Eltern und Verwandte keinen Druck aufzubauen. Wenn jemand - sei es auch am Tag vorher - entscheidet, sich nicht konfirmieren lassen zu wollen, respektieren Sie das bitte!
3. Häufig gestellte Fragen
a.) Ist die Konfirmation die Zulassung zum Abendmahl?
Seit über 20 Jahren ist die Württembergische Landeskirche in dieser Frage zu den reformatorischen Wurzeln zurückgekehrt und jetzt ist wieder jede/r jeden Alters zum Abendmahl eingeladen ( auch Kinder, siehe Seite zu "KU 3"). Damit ist die Konfirmation nicht mehr die Zulassung zur Abendmahlsteilnahme.
b.) Wir sind nicht in der Kirche. Kann unser Kind konfirmiert werden?
Ja, sofern Sie bei Kindern unter 14 Jahren Ihre schriftliche Einwilligung geben.
c.) Ist der Unterricht bei Ihnen möglich, wenn wir in einem anderen Ort wohnen?
In besonders begründeten Situationen ist eine Teilnahme an unserem Konfirmandenunterricht möglich. Dazu bedarf es im Vorfeld eines besonderen Gesprächs über die Beweggründe.
d.) Welche Rechte entstehen durch die Konfirmation?
D.h. wer konfirmiert ist und das 14. Lebensjahr vollendet hat, kann ein Patenamt übernehmen. Ab dem 16. Lebensjahr können Konfirmierte an kirchlichen Wahlen teilnehmen (ab dem 18. Lebensjahr ist man selbst wählbar).
e.) Mein Kind ist nicht getauft. Kann es konfirmiert werden?
Das ist kein Problem. Die Taufe kann entweder an einem Sonntag kurz vor der Konfirmation oder an der Konfirmation selbst stattfinden. Taufpaten sind dann keine notwendig.
f.) Was soll man zur Konfirmation schenken?
Am weitesten verbreitet ist es Geld zu schenken. Am besten Sie lassen sich etwas ganz Persönliches einfallen.
Auch ist es eine gute Tradition, zur Konfirmation ein "Evangelisches Gesangbuch" zu schenken.
g.) Konfirmation als Erwachsener
Für die Konfirmation gibt es keine Altersbegrenzung. Als Erwachsener ist die Voraussetzung, dass Sie getauft sind und an einem Unterricht im Glauben teilgenommen haben
h.) Was ist die Konfirmandengabe?
Die Konfirmand/innen sind eingeladen einen Teil Ihrer Geschenke für einen wohltätigen Zweck zu "spenden". Das entspringt dem biblischen Gedanken, dass Christenmenschen das, was Gott ihnen (auch durch andere Menschen) schenkt mit anderen teilen, die bedürftig sind. Das können z.B. die Kinder es Straßenkinderprojekts des Kirchenbezirks in Karai sein. Näheres dazu siehe: http:// t1224.greatnet.de/markus/eldoret2.
Die Gabe ist nicht zu verwechseln mit dem Gottesdienstopfer, das von den Gottesdienstteilnehmer/innen, erbeten wird.
i.) Endet das Patenamt mit der Konfirmation?
Die Aufgabe der Pat/innen ist es die Eltern bei der christlichen Erzeihung zu unterstützen. Mit der Religionsmündigkeit endet diese Aufgabe und damit das Patenamt. Absprachen (z.B. ob ein/e Jugendliche/r im Todesfall der Eltern bei Paten in aufgenommen werden o.ä.) sind rein privater Natur und müssen zur Gültigkeit ohnehin notariell beglaubigt sein. Aber es ist schön und kommt sehr häufig vor, wenn die guten, besonderen Kontakte zwischen Paten und Patenkind ein Leben lang bestehen bleiben!
Mehr Informationen finden Sie unter http:// www.ekd.de/einsteiger/konfirmation.html und/oder http:// www.elk-wue.de/glauben/kirchliche-feiern/konfirmation